Sturz beim Mountainbiken – ein Dienstunfall?

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Im Rahmen des Dienstsports verletzte sich ein Polizist beim Mountainbiken. Der OGH musste die Frage klären, ob ein ausreichender Zusammenhang zwischen Sport und Erwerbstätigkeit bestand und der Unfall damit vom Schutz der Unfallversicherung umfasst ist.

OGH: Kann Corona-Infektion ein Arbeitsunfall sein?

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Eine Arbeitnehmerin behauptet, sich im Dienst mit Corona angesteckt zu haben. Der Fall landete beim OGH, der sich in seiner Entscheidung erstmals mit der Frage beschäftigt hat, ob eine Ansteckung mit einer Infektionskrankheit als Dienst- oder Arbeitsunfall gewertet werden kann.

Bauwesenversicherung: Streit um Versicherungsdauer

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Eine nicht ordnungsgemäß abgedichtete Rohrdurchführung war Ursache für die Überflutung eines Kellers. Weil der Bauwesenversicherer eine Zahlung ablehnte, wandte sich der Bauunternehmer an die Rechtsservice- und Schlichtungsstelle der Versicherungsmakler.

ÖGVS bewertete Versicherungs-Apps

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Die Gesellschaft für Verbraucherstudien ÖGVS hat rund 73.000 Kundenmeinungen zu Apps von 583 Anbietern aus 62 Branchen eingeholt. Die Angebote von Versicherern landen auf den hinteren Plätzen.

Unterschätztes Risiko Rodeln

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Das Kuratorium für Verkehrssicherheit schätzt die Zahl der beim Rodeln Verletzten auf 2.000 pro Jahr. Nur wenige trugen während des Unfalls einen Helm, besonders Kinder seien gefährdet.

OGH entschied über Berufsschutz für freie Dienstnehmerin

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Eine sozialpädagogische Betreuerin war teilweise als Angestellte, teilweise als freie Dienstnehmerin tätig. Da sie diese Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, forderte sie eine Berufsunfähigkeitspension, die Pensionsversicherungsanstalt lehnte mit der Begründung ab, dass sie keine Berufsschutz genieße. Zu Recht?