Von Babyboomern bis Gen Z: neue Studie zum Thema Vorsorge

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Eine von der Helvetia in Auftrag gegebene Studie hat sich unter anderem mit dem Spar- und Vorsorgeverhalten der verschiedenen Generationen beschäftigt. Das Thema Vorsorge sei mittlerweile in allen Generationen angekommen, aber nicht alle sind finanziell in der Lage zu sparen.

Streit um Dauer des Krankengeldbezugs landete beim OGH

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Besondere Bedingungen einer Krankenversicherung für die Bezahlung von Krankengeld enthielten unter der Überschrift „Beendigung der Versicherung“ eine Leistungsbegrenzung für längstens 364 Tage. Ob dies objektiv ungewöhnlich und damit unzulässig ist, musste der Oberste Gerichtshof beurteilen.

Produkthaftung kompakt erklärt

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Das neu im Linde Verlag erschienene Praxishandbuch Produkthaftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen kompakten Überblick über die gesetzliche Materie und die von der Europäischen Kommission geplanten Änderungen des Produkthaftungsrechts zu geben.

OGH klärt Rechtsstreit um Wiedereingliederungsgeld

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Die Gesundheitskasse verweigerte einer Arbeitnehmerin die Gewährung von Wiedereingliederungsgeld nach einer schweren Krankheit, weil diese zum vereinbarten Zeitpunkt des Dienstantritts erneut erkrankt war. Der Oberste Gerichtshof musste entscheiden, ob dies rechtmäßig war.

Aus der Selbständigkeit in die Altersarmut?

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Eine aktuelle Studie zum Spar- und Investitionsverhalten von Selbständigen und Freiberuflern geht der Frage nach, wieviel vom Gewinn für die private Altersvorsorge zurückgelegt wird, und zeigt auf, welche Defizite es bei der Beratung und beim Wissen über steuerschonende Veranlagung gibt.

Behinderung an den Händen: Anspruch auf Zahnimplantate?

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Aufgrund einer Amputation und weiterer funktionaler Einschränkungen an den Händen hat ein Versicherter größte Probleme, eine Zahnprothese zu verwenden. Er fordert vom Sozialversicherungsträger die Kostenübernahme für Implantate, dieser lehnte mit Hinweis auf seine Satzung ab. Der Fall landete beim OGH.

Fahrzeug-Rechtsschutz auch für E-Scooter?

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Der Fahrer eines E-Scooters war in einen Unfall verwickelt und plant, Schadenersatzansprüche gegen den Unfallgegner geltend zu machen. Dafür fordert er die Deckung durch seinen Fahrzeug-Rechtsschutzversicherer, dieser lehnte mit der Begründung ab, ein E-Scooter sei kein Kraftfahrzeug.

Rechtsschutzdeckung für Verhandlungen über Dienstbarkeit?

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Der Weg zum Haus eines Versicherungsnehmers führt über ein fremdes Grundstück; er betreut diesen Weg, an den auch andere Grundstücke angrenzen, seit Jahren. Nun will er eine Servitut eingetragen haben und fordert für die Verhandlungen darüber Rechtsschutzdeckung. Der Versicherer lehnte ab. Zu Recht?