Führung und Zusammenarbeit im Umbruch

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Eine Studie des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) zeigt: Unter anderem aufgrund der veränderten Zusammenarbeit in den Unternehmen ändern sich die Anforderungen an Führung nachhaltig.

Mit dem inneren Kritiker Freundschaft schließen

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Selbstkritik ist wichtig – unter anderem, um aus Erfahrung zu lernen. Doch wenn wir permanent mit uns hadern und an unseren Fähigkeiten zweifeln, bewirken wir das Gegenteil. Deshalb sollten wir Selbstmitgefühl zeigen und Freundschaft mit unserem „inneren Kritiker“ schließen.

Den Gefühlen nicht blind vertrauen

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Emotionen setzen fast automatisch gewisse Effekte bei uns in Gang. Wie wir diese vermeiden und unser Verhalten steuern können, beschreibt der Führungskräftetrainer Joachim Simon in einem Gastbeitrag.

Konflikte bei der virtuellen Zusammenarbeit lösen

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Wie kann man dafür sorgen, dass auch in einer virtuellen oder hybriden Zusammenarbeit eine konstruktive Konfliktkultur entsteht? Mit dieser Frage setzt sich Unternehmensberaterin Sabine Prohaska im zweiten Teil dieses Gastbeitrags auseinander.

Konflikte im digitalen Raum: Warum Eskalation droht

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„Computer aus – Problem und Konflikt weg.“ Nach dieser Maxime agieren wir oft bei der virtuellen Zusammenarbeit – unter anderem weil uns noch die nötigen Verhaltensmuster und Routinen fehlen, wie man Konflikte bei der digitalen Kommunikation und Kooperation vermeiden und lösen kann.

Was tun, wenn es im Unternehmen „brennt“?

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Augen zu und durch – nach diesem Motto wird in Unternehmen oft agiert, wenn diese in eine Krise schlittern. Dabei gilt gerade dann: Augen auf und die Weichen neu stellen. Damit aus der Krise keine Katastrophe wird.

Was echte Leader auszeichnet

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Führungskräfte sollen ihren Mitarbeitern Halt und Orientierung geben. Außerdem sollen sie motivierende und inspirierende Vorbilder für sie sein. Um diese Leader-Funktion erfüllen zu können, müssen sie selbst reife Persönlichkeiten sein.