Oberösterreichische und R+V weiten Online-Angebot aus
Oberösterreichische und R+V haben bei ihren Angeboten an online abschließbaren Versicherungslösungen nachgelegt.
Oberösterreichische und R+V haben bei ihren Angeboten an online abschließbaren Versicherungslösungen nachgelegt.
Das Oberlandesgericht Wien beschäftigte sich mit einem Rechtsstreit, in dem es unter anderem um eine Ablebensversicherung, falsche Angaben bei den Gesundheitsfragen, den Einwand der Arglist des Versicherungsnehmers und die Beweislast der Versicherung ging.
Einkommen, Geschlecht, Bildung, Alter oder Größe des Wohnorts: Die Nationalbank wertete die Ergebnisse einer Studie zum Finanzwissen der Österreicher nach demografischen und sozioökonomischen Faktoren aus.
Der Oberste Gerichtshof beschäftigte sich mit einem Fall, in dem es um irrtümlich bezahlte Beiträge zur Betrieblichen Vorsorgekasse und die Frage ging, ob diese vom Dienstnehmer zurückgefordert werden können.
Probleme auf Reisen und im Alltag: Einige Sternzeichen sind anfälliger dafür als andere – sagt zumindest eine Auswertung der Allianz Global Assistance.
Bei den Gefahren und Risiken, die die Österreicher beschäftigen, finden sich auch versicherbare, einige allerdings relativ weit hinten.
Der Oberste Gerichtshof (OGH) beschäftigte sich mit einem Fall, in dem es um ein System der Regenwassernutzung, die Frage der Haftung für Wasserschäden und die Definition des Leitungswasser-Schadens ging.
Höher Insurance Services hat die Berufshaftpflicht-Versicherung für Finanzdienstleister und Versicherungsvermittler „getunt“. Die Städtische bietet Studenten eine neue Versicherungskombination und die Uniqa kommt Hundehaltern entgegen.
Nach dem Unfalltod des früheren COO/CIO Lieven Goethals musste die Arag die Kompetenzen im Management neu ordnen.
Inflation, Zinseszinsen, Risikostreuung und Co: Die Nationalbank hat dem Finanzwissen der Österreicher auf den Zahn gefühlt – mit durchwachsenen Ergebnissen.