Führen ohne Weisungsbefugnis

am

Je vernetzter die Arbeitsstrukturen und -beziehungen in den Unternehmen sind, umso häufiger müssen Mitarbeiter Personen führen und inspirieren, deren Vorgesetzte sie nicht sind. Dies setzt teils andere Fähigkeiten als das klassische Führen voraus.

Hochqualifizierte, selbstbewusste Mitarbeiter führen

am

Je qualifizierter Mitarbeiter sind, umso selbstbewusster sind sie meist. Also hinterfragen sie auch häufiger die Meinungen und Entscheidungen ihrer Chefs und wünschen sich eine Auseinandersetzung mit ihnen hierüber. Solche Mitarbeiter zu führen, fällt Führungskräften oft schwer.

Das Beziehungsnetzwerk aktiv gestalten

am

Zuweilen sollten wir unseren Bekanntenkreis „ausmisten“ – wie unseren Kleiderschrank. Wir sollten überprüfen: Mit wem will ich weiterhin eine Beziehung pflegen? Und: Mit wem sollte ich den Kontakt reduzieren, weil er mir primär Energie raubt? Privat und beruflich fällt uns dieses Aussortieren zuweilen schwer.

Ruhekissen „virtuelles Team“?

am

Teams arbeiten effizienter als Einzelpersonen. So lautet ein weitverbreitetes Credo. Doch das ist nicht stets der Fall. Oft schöpfen Teams ihr Potenzial nicht aus. Diese Gefahr ist bei virtuellen Teams besonders groß.

Führung und Zusammenarbeit im Umbruch

am

Eine Studie des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) zeigt: Unter anderem aufgrund der veränderten Zusammenarbeit in den Unternehmen ändern sich die Anforderungen an Führung nachhaltig.