Corona: Krisenursache oder nur -auslöser?

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Viele Unternehmen befinden sich zurzeit in einer existenziellen Krise und müssen einen Turnaround-Prozess vollziehen. Das heißt, die Weichen in der Organisation müssen neu gestellt werden. Dieser Changeprozess gelingt nur, wenn die wahren Problemursachen ermittelt und bekämpft werden.

Corona und das „Wir-Problem“

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„Wir sitzen alle im selben Boot.“ Dieses Gefühl versuchen Unternehmen oft ihren Mitarbeitern zu vermitteln. Doch diese „Wir-Ideologie“ platzt meist schnell, wenn es im Markt – wie derzeit in vielen Branchen – etwas rauer zugeht und dem Unternehmen beispielsweise die Erträge wegbrechen.

Achtsam führen und kommunizieren

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Gerade in Krisen- und Marktumbruchzeiten wie den aktuellen sollten Führungskräfte ihre gewohnten Reiz-Reaktionsmuster reflektieren und sofern nötig durchbrechen, denn auch ihre Mitarbeiter sind derzeit hochgradig verunsichert. Entsprechend empfindsam sind sie.

Auf Distanz führen und kommunizieren

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Corona hat zwar zu einer verstärkten digitalen Kommunikation geführt, doch wurde diese schon zuvor immer wichtiger. Dennoch bereitet sie vielen Führungskräften noch Schwierigkeiten, die neue Situation verunsichert sie oft. Führen auf Distanz bedarf einer anderen Art der Kommunikation, neuer Regeln und neuer Rituale.

Krisenkommunikation: Möglichst wahrheitsgetreu und wahrhaftig

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Aktuell kehren viele Kurzarbeiter und Homeworker an ihre Arbeitsplätze im Unternehmen zurück. Das stellt ihre Führungskräfte, so die Managementberaterin Barbara Liebermeister, vor die oft heikle Aufgabe, ihnen mitzuteilen, wie es weitergeht – obwohl sie dies zumindest mittel- und langfristig selbst nicht wissen.

Acht Tipps für eine Strategie nach der Krise

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Beim Entwickeln einer Strategie für die Zeit nach der Corona-Krise können sich die Entscheider in den Unternehmen momentan fast nur auf Annahmen stützen. Deshalb müssen sie bei der Strategieentwicklung agil agieren. Hier einige Tipps, wie Sie bei der Strategieentwicklung vorgehen sollten.

Corona-Ängste von Mitarbeitern: Wie Chefs reagieren sollten

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Mit der Lockerung des Shutdowns kehren viele Mitarbeiter, die bisher in Kurzarbeit waren oder im Homeoffice arbeiteten, wieder an ihre „normalen“ Arbeitsstätten zurück – oft mit gemischten Gefühlen. Deshalb brauchen Führungskräfte gerade jetzt feine Antennen für deren Emotionen.

Pandemie erhöht Digitalisierungsdruck auf Versicherer

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Eines der zentralen Hemmnisse für die Innovationsfähigkeit der Versicherer hierzulande ist in den Versicherungs-Kernsystemen zu suchen. Bisher wurde oft zu wenig getan, um diese Systeme zu modernisieren. Das erschwert den Schritt hin zum durchdigitalisierten und weitgehend Cloud-basierten Versicherer.