Eine Strategie für die Zeit nach der Krise entwickeln

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Beim Entwickeln einer „Exit-Strategie“ für die aktuelle Krise und einer Strategie für die Zeit nach der Krise können sich die Entscheider in den Unternehmen momentan fast nur auf Annahmen stützen. Das müssen sie bei der Strategieentwicklung berücksichtigen.

Nur verändern oder von Grund auf umgestalten?

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Der Begriff Transformation ist aktuell in fast aller Munde – auch in Zusammenhang mit der Corona-Krise. Doch was bedeutet er im Unternehmenskontext überhaupt? Das ist oft unklar. Ebenso, welche Kompetenzen Transformation-Manager brauchen.

Die Intuition im Alltag trainieren

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Wie man die eigene Intuition trainieren kann, was dabei hilft und wo auch Gefahren lauern, zeigt Gastautor Joachim Simon im zweiten Teil seines Beitrags über Entscheidungen in der Krise auf.

In der Krise mit Kopf und Bauch entscheiden

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In Krisenzeiten sollten Top-Manager weder auf ihren Verstand, noch auf ihr Bauchgefühl allein vertrauen. Dasselbe gilt letztlich für alle strategischen Entscheidungen, die die Zukunft gedanklich vorwegnehmen, denn: Sie beruhen stets auf vielen bewussten und unbewussten Annahmen.

Mitarbeiter aus der Ferne coachen und beraten

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In der aktuellen Krise suchen viele Unternehmen nach Alternativen zum Präsenz-Coaching, denn ihre Fach- und Führungskräfte, die zum Teil von Zuhause aus arbeiten, brauchen in der ungewohnten Situation eine aktive Unterstützung. Die moderne Informations- und Kommunikationstechnik bietet hierzu viele Möglichkeiten.

Corona-Krise: Auswirkungen auf betriebliche Altersvorsorge

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Wie können Unternehmen in der Corona-Krise mit Pensionskassenzusagen, Zusagen zu betrieblichen Kollektivversicherungen, der Zukunftssicherung oder direkten Leistungszusagen umgehen? Und welche Möglichkeiten gibt es in diesem Bereich, Liquidität aufrecht zu erhalten? Ein Experte gibt Antwort.