Generali: Was die Österreicher belastet und was sie motiviert
In einer großangelegten Studie hat die Generali unter anderem die Zufriedenheit mit der aktuellen Lebenssituation, Erwartungen für die Zukunft und die Sorgen der Menschen analysiert.
In einer großangelegten Studie hat die Generali unter anderem die Zufriedenheit mit der aktuellen Lebenssituation, Erwartungen für die Zukunft und die Sorgen der Menschen analysiert.
Im Streit zwischen einem Hotelier und seinem Leitungswasserschadenversicherer war der Oberste Gerichtshof mit der Frage befasst, ob sich Räume eines in einen Hang hineingebauten Hauses „unter Erdniveau“ befinden, auch wenn der Fußboden auf der Vorderseite des Gebäudes über der niedrigsten Stelle des umgebenden Geländes liegt.
Der mehr als 30 kg schwere Deckel einer auf einem Klein-Lkw montierten Werkzeugkiste konnte nicht fixiert werden. Beim Herausnehmen eines Gegenstandes fiel er zu und verletzte einen Arbeitnehmer schwer. Der OGH musste klären, ob der Haftpflichtversicherer des Lkw für den Schaden aufzukommen hat.
Das Beratungsunternehmen Mercer hat wieder die Performance der heimischen Pensions- und Vorsorgekassen analysiert. 2022 waren die Ergebnisse durchwegs negativ, die langfristige Betrachtung zeige aber die Risikotragfähigkeit des Systems.
Der Verein für Konsumenteninformation beanstandete sieben Klauseln in Vertragsformblättern, in denen ein Deutscher Skisportverein in Österreich Mitgliedschaften samt Skiversicherung anbot. Der Fall landete beim Obersten Gerichtshof, der nun eine endgültige Entscheidung fällte.
Wie bereits vor drei Wochen angekündigt, hat die Vienna Insurance Group für das Vorjahr sehr gute Ergebnisse präsentiert. Für heuer ist man angesichts der vielen Unwägbarkeiten vorsichtig – ein Ergebnisausblick werde erst im Lauf des Jahres möglich sein.
Eine nicht abgedeckte Verdunstungsrinne in einer Tiefgarage wurde einem Fußgänger zum Verhängnis. Er hatte seinen Einkaufswagen gezogen, dabei nicht in Gehrichtung geblickt und stürzte. Ob der Hausbesitzer haftet, musste der Oberste Gerichtshof entscheiden.
Zwei Jahre nachdem einer Patientin Brustimplantate eingesetzt wurden, wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert, weitere zwei Jahre später trat eine Kapselfibrose auf, die zu einem neuerlichen Spitalsaufenthalt und einer Operation führte. Ob der private Krankenversicherer dafür aufkommen muss, entschied der Oberste Gerichtshof.
Mehr als 170.000 Euro sowie die Feststellung der Haftung für zukünftige Leistungen fordert die AUVA nach einem Arbeitsunfall von einem Projektleiter. Der OGH musste entscheiden, ob dieser grob fahrlässig gehandelt hat, weil keine sorgfältige Risikobewertung nach Ö-Norm vorlag.
Nach dem coronabedingten Einbruch hatten sich die Pensionskassen sehr positiv entwickelt. Mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ab Februar des Vorjahres kam es aber zu Verwerfungen an den Kapitalmärkten, mit massiven Auswirkungen auf Vermögen und Performance.